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Hirschhörnlkopf (1515 m), Bayerische Voralpen, Jachenau

Eine bayerische Bilderbuch-Landschaft eröffnet sich dem Bergwanderer am Gipfel des Hirschhörnlkopfes. Ein breiter, ungemein aussichtsreicher Wiesenrücken leitet hinauf zum Gipfelkreuz. Das Panorama ist bei dieser einfachen Bergwanderung unvergleichlich schön!

Worauf du dich bei der Tour freuen darfst und was dich erwartet:

Key Facts zur Wanderung zusammengefasst


Anfahrt Hirschhörnlkopf


Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

Vom Bahnhof in Ruhpolding dauert der Anstieg zur Steinbergalm etwa 1 ½ Stunden.

Mit dem Auto:

Wegbeschreibung:


Der Hirschhörnlkopf ist ein beliebter Aussichtsgipfel in der Jachenau. Obwohl der kleine Berg häufig Besuch bekommt, ist dort deutlich weniger los wie am benachbarten Jochberg oder auf der Benediktenwand. Die Wanderung zum Hirschhörnlkopf beginnt recht gemütlich über breite und flache Forstwege. Doch mit dem Spaziergang ist es bald vorbei und man wandert steil in unzähligen Serpentinen über einen steinigen Pfad zum sanften Gipfelrücken hinauf. Am höchsten Punkten hat man einen herrlichen Tiefblick zum Walchensee.

Wegbeschreibung Aufstieg:


Vom großen Parkplatz geradeaus (Schild Hirschhörnl) ins Tal der Kleinen Laine. Rechts des Baches wandert man über die breite Straße mit Blick zum Hirschhörnlkopf und seiner Gipfelwiese (siehe Bild 2). Vor einer Brücke, an einem Marterl, geht es rechts weg und an der unmittelbar anschließenden Weggabelung wiederum rechts. Nach weiteren 5 Minuten zweigt man (Schild Hirschhörnlkopf) nach links ab. Man folgt dem Forstweg bis dieser in einen Steig mündet. Durch eine Windwurfzone, später durch Mischwald führt das Wegerl in vielen Serpentinen durch den Hang hinauf zum freien und breiten Rücken. Hier dreht der Weg nach links und über den herrlichen Wiesenrücken (Bild 4, 5 u. 6) geht es, an der idyllischen Pfundalm (auch Bärenhauptalm – 1400 m) vorbei, zum Gipfel. Das Panorama ist dabei unvergleichlich schön!

Wegbeschreibung Abstieg:


1. Entweder über die Aufstiegsroute.
2. Oder – schöner aber deutlich länger – über die Kotalm. Dazu steigt man über den Gipfelrücken ab, bis man kurz vor der Alm ein Hinweisschild an einem Wasserbehälter findet. Man folgt dem Schild Kotalm in die Südflanke des Hirschhörnlkopfes und quert unter dem Gipfel hindurch, an einer Quelle vorbei, hinunter zur Kotalm. Hier trifft man auf die Straße, welcher man einige hundert Meter nach links folgt. Dann verlässt man am Schild (Fußweg Jachenau) die Straße nach links, überquert den Bach und steigt auf dem Wanderweg links des Baches ab. Der schattige Waldweg mündet schließlich wieder in eine Forststraße und so erreicht man am Ende die Aufstiegsroute auf Höhe des Marterls.

Einkehrmöglichkeit


Während der Wanderung keine, daher ausreichend Essen & Trinken selbst mitnehmen

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