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Wanderung zum Sebensee, Coburger Hütte (1.920m) & Drachensee

Die Wanderung zur Coburger Hütte in der Mieminger Gebirgskette beeindruckt mit ihrem prächtigen Ausblick zum Zugspitzmassiv und der Idylle zweier Bergseen: des Seebensees und des Drachensees. Zudem lässt das große Wanderwegenetz an der Ehrwalder Alm mehrere An- und Abstiegsvarianten zu – je nach Lust und Laune. Ich zeige euch die klassische Variante mit Zustieg ab der Seilbahnstation in Ehrwald.

Worauf du dich bei der Tour freuen darfst und was dich erwartet:

Key Facts zur Wanderung zusammengefasst (ohne Zuhilfenahme der Seilbahn)


Tourdaten (mit Zuhilfenahme der Seilbahn)


Anfahrt Ehrwald


Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

Regelmäßige Zugverbindungen mit Fernzug-Anschlüssen gibt es von Reutte oder von Garmisch-Partenkirchen nach Ehrwald. Vom „Bahnhof Ehrwald – Zugspitzbahn“ verkehrt während der Sommer- und während der Wintersaison ein Bus zur Tiroler Zugspitzbahn (ca. 3 km entfernt) und zur Ehrwalder Almbahn (ca. 3 km entfernt).

Mit dem Auto:

Wegbeschreibung:


Die traumhaft schöne Wanderung zum Seebensee und zum Drachensee in Tirol gehört zu den Klassikern in Tirol. Dank der Ehrwalder Almbahn ist die Bergtour sogar für Familien mit Kindern machbar.

Neben tollen Fernblicken erwarten dich auf der Wanderung zwei traumhaft schöne Bergseen und eine einmalig gelegene Berghütte. Ein Traum oder?

Wer es eher bequem mag, der nimmt die Gondel hoch zur Ehrwalderalm und befindet sich somit schon auf 1500 Meter Höhe: Man folgt von dort der Ausschilderung zur Coburger Hütte, und geht auf der Almstraße zuerst östlich bis zum Geißbach, dann wenig ansteigend westlich durch schönen Wald unterhalb des Tajastocks bis zur Seebenalm (1575 m) hinüber.Die Almstraße biegt nun nach Süden ab. Bald ist der erste Bergsee, der Seebensee, erreicht. Wie oft mag von dort das genau gegenüberliegende Zugspitzmassiv mit der Wetterwand fotografiert worden sein? Ein prächtiges Bild. Die Schotterstraße hört nun beim Materialseilbahnhäuschen auf, und man geht auf dem Bergweg weiter. Die Hütte ist schon oberhalb der felsdurchsetzten und latschenbestandenen Steilstufe sichtbar und nicht mehr weit.Oben angekommen, eröffnet sich ein fantastischer Blick auf die Berge ringsum, und auf einen typischen Karsee: den Drachensee. Der Sage nach haust im See ein Drache, der ein untergegangenes Dorf bewacht. Nach einer ausgiebigen Pause kann man – sofern man nicht ein größeres alpinistisches Ziel von der Hütte aus anpeilen will – auf demselben Weg zurückgehen und am weiten Wiesensattel kurz vor der Bahnstation noch dem Igelsee (gleich am Weg rechts, Richtung Leutasch) einen Besuch abstatten. 

Einkehrmöglichkeit


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