Kapstadt Urlaub geplant? 10 fantastische Dinge, die du in Kapstadt auf jeden Fall sehen und machen solltest + Kapstadt Reisetipps

Kapstadt in Südafrika ist definitiv einer meiner Lieblingsstädte auf der Welt. Die Symbiose aus Großstadtflair, der bezaubernden Lage am Ozean, der interessanten Geschichte und dem schönen sowie abwechslungs- reichen Hinterland macht die Stadt zu einem einzigartigen Reiseziel. Die Lage zwischen Indischen und Atlantischen Ozean, die Geschichte, das Klima, sowie die vielfältigen Kunst- und Kulturangeboten und der unkompliziert-freundlichen Art der Bewohner Südafrikas machen die Stadt zusätzlich sehr attraktiv. Außerdem hält die Stadt viele Aktivitäten und kulinarische Erlebnisse für die Tausenden von Besucher, die jährlich dorthin reisen, bereit. In diesem Beitrag erfahrt ihr, alles über das fantastische Angebot an Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten in Kapstadt.
1. Erklimme den Tafelberg

Der Tafelberg ist das Wahrzeichen der Stadt und eines der Kapstadt Highlights auf 1.085 Meter. Er wird auf unglaubliche 360 Millionen Jahre geschätzt und wurde im Jahr 2006 zum Weltkulturerbe gewählt. Der Tafelberg ist wird als globales Symbol für Freiheit gesehen, das jährlich von über einer Millionen Menschen besucht wird und große Aufmerksamkeit weltweit bekommt.
Du kannst den Tafelberg zu Fuß oder mit einer Seilbahn, dem sogenannten Cable Car erklimmen. Der Ausblick von oben ist traumhaft. Auf der einen Seite hast du einen kompletten Überblick über die Innenstadt, den City Bowl, sowie zum Hafen und natürlich auf’s Meer. In der anderen Richtung blickst du bis zum Signal Hill und zum Lion’s Head.
Drehst du dich um 180 Grad, kannst du auf den Stadtteil Camps Bay mit seinem berühmten, palmengesäumten Strand herunterblicken. Wenn du Glück hast, siehst du ein paar niedliche Dassies oben auf dem Berg. Das sind kleine Nagetiere, die Murmeltieren ähnlich sind.
Tipp: Falls du die Seilbahn nimmst, sei unbedingt so früh wie möglich dort. Ansonsten erwarten dich in der Hauptsaison endlos lange Schlagen. Sei am besten eine halben Stunde vor Öffnung der Seilbahn dort. Dann sind die Chancen am besten dass du nicht lange warten musst.
2. Schlendere durch das Bo-Kaap Viertel & zur Long Street


Das Bo-Kaap Viertel ist die am meisten fotografierte Sehenswürdigkeit in Kapstadt. Hier gibt es unzählige süße und grellbunte Häuschen und man hat fantastischen Blick auf die Stadt. Außerdem ist das Viertel auch kulturell und historisch interessant, denn viele der Bewohner sind Nachfahren der im 17. und 18. Jahrhundert verschleppten Sklaven aus Indonesien, Sri Lanka, Indien und Malaysia. Daher leitet sich auch der Name Malay Quarters ab, wie das Viertel auch genannt wird. Ein Spaziergang durch das Viertel ist auf jeden Fall empfehlenswert. Wir hätten etwas mehr Cafés und Restaurant erwartet um dort zu verweilen, aber dafür gibt es unzählige Lokale in der 10 Minuten entfernten Long Street.
Die Long Street ist die Ausgehmeile von Kapstadt und dort treffen sich Einheimische und Touristen gleichermaßen. Neben einigen Rooftop Bars, die einen tollen Ausblick auf die Stadt bieten, gibt es auch unzählige Bars und Clubs, in denen man zu Afro Beats und Gin Tonic feiern kann.
Tipp: Beginne an der Bar Marvel bei einem Gin Tonic oder einem Glas Wein und fetten, afro-elektronischen Beats und HipHop und lass dich treiben, wohin dich dein Musikgeschmack auch führt – aber pass auf deine Wertsachen gut auf.
Die Joburg Bar ist ein echter Kapstadt Tipp und ein Hingucker dazu. Mit einer netten Aussicht und guter Musik kann man es hier locker ein paar Stunden aushalten. Dein Heimweg sollte von der Bar direkt ins Uber führen.
Die Long Street wird vor allem abends und nachts stark durch die lokale Polizei bewacht, um sicherzustellen dass Touristen dort sicher sind. Dennoch solltest du immer auf deine Wertsachen achten, um in keine brenzlige Situation zu kommen. Wertvollen Schmuck, Uhren und viel Bargeld lässt du am Besten gleich zuhause.
3. Wandere hinauf zum Lions Head

Eine Wanderung auf den 669 Meter hohen Lions Head kann ich euch auf jeden Fall wärmstens an Herz legen, denn der Ausblick von oben ist einfach gigantisch. Man bekommt einen 360 Grad Ausblick auf die gesamte Stadt und kann sogar bis nach Camps Bay schauen, einem wunderschönen Vorort Kapstadts, dessen Strände strahlend weiß und das Meer leuchtend blau ist.
Der Löwenkopf trägt seinen Namen, weil der Signal Hill wie ein liegender Löwe aussieht und der Lion’s Head den Kopf darstellt – jedenfalls mit ein wenig Phantasie.
Der Lionshead befindet sich mitten in der Stadt. Du kannst mit deinem eigenen Auto/ Mietwagen oder mit dem Uber/ Taxi ganz einfach zum Beginn der Wanderung fahren. Bitte achte darauf, dass du nichts sichtbar im Auto liegen lässt. Auf diesem Parkplatz wird sehr oft in Autos eingebrochen. Nutze daher lieber den Bus bis zur Station Kloof Nek 2 oder ein Uber/Taxi.
Die Strecke führt in einer Spirale den Berg hinauf, sodass du eine 360-Grad Aussicht schon auf der Strecke hast. Es gibt eine Leiter, die nicht vermeidbar ist, und eine Kletterpassage mit Ketten und Griffen. Letztere kann man jedoch umgehen. Du solltest trotzdem keine starke Höhenangst haben und schwindelfrei sein. Gerade die letzten 20 Minuten der Wanderung haben es in sich, wenn man sich den Weg über die vielen Felsblöcke nach oben bahnt. Die Wanderung nach oben dauert in der Regel knapp 2 Stunden, je nach Kondition und Pausen. Wenn einigen Panoramapausen waren wir nach 4 Stunden wieder unten. Auf festes Schuhwerk bzw. Wanderschuhe sollten auf keinen Fall verzichtet werden.
Es gibt zahlreiche Blogs, die empfehlen den Lions Head zum Sonnenaufwand zu besteigen, aber für uns kam das aus Sicherheitsgründen nicht in Frage. Genauso wie eine Mondwanderung.
Wichtig: Nehmt auf jeden Fall ausreichend Wasser mit, denn es gibt auf dem Weg nach oben keine Möglichkeiten etwas zu kaufen.
4. Robben Island

Die Insel Robben Island liegt zwölf Kilometer vor Kapstadt und ist nur fünf Quadratkilometer groß. Um auf einer der Fähren bei geeigneter Windstärke hinüber gefahren zu werden, musst du vorab online oder an der Waterfront die Überfahrt rechtzeitig reservieren. Informiere dich hier. Nur ein Fährticket zu kaufen lohnt sich aus meiner Sicht nicht, denn wenn man ohne Guide auf Robben Island herumläuft erfährt man nichts über den geschichtlichen Hintergrund. Daher lohnt es sich eine Tour zu buchen. Hier kommst du direkt zur Tour.
Früher war Robben Island eine Gefängnisinsel für politische Gefangene Südafrikas, nach dem Ende der Apartheid wurde sie Mitte der 90er Jahre zum Natur- und Nationaldenkmal erklärt.
Nelson Mandela saß auf Robben Island 18 Jahre von insgesamt 28 Jahren in politischer Haft und musste dort unter gesundheitsschädigenden Bedingungen Zwangsarbeit verrichten. Heute kannst du dir das Gefängnis auf der Insel von ehemaligen Inhaftierten zeigen lassen und Nelson Mandelas vier Quadratmeter große Zelle besichtigen.
Die Insel hat ihren Namen übrigens tatsächlich von den Robben, die sich hier gerne niederlassen; wenn du die Küste in Richtung Kap der guten Hoffnung entlang fährst, wirf immer wieder einen Blick auf die großen Felsen, die hier im Wasser liegen.
Denn dort liegen die Robben gerne in der Sonne. Aber auch an der Waterfront lohnt sich der Blick ins Wasser. Die Seehunde suchen hier nach Fischresten und sind eine echte Touristenattraktion.


5. Paraglide vom Signal Hill

Am Signal Hill hat man nicht nur einen gigantische Aussicht auf ganz Kapstadt sondern man kann dort Paragliding Flüge über die Stadt machen. Die Flüge kann man direkt vor Ort buchen, je nach Verfügbarkeit oder direkt vorab bei GetyourGuide. Hier kommt ihr direkt zu diesem einmaligen Erlebnis: Tandemflug Signal Hill
6. Erlebe Kapstadt aus der Luft bei einem Helikopter Flug

Die Helikopter Rundflüge starten in der Nähe der Waterfront und die Stadt aus der Luft zu sehen ist ein absolut unvergessliches Erlebnis. Vor allem bei dieser Aussicht! Ganz viel Glück kann man sogar einige Wale und Delphine im Wasser entdecken. Haltet also die Augen offen. Wir haben für einen 15-minütigen Rundflug 120 € pro Person bezahlt. Es gibt verschiedene Routen und Fluglängen und hier findet ihr eine Auswahl an verschiedenen Flügen: Helikopter Rundflug Kapstadt
7. Kistenbosch Gardens


Der Botanische Garten Kirstenbosch liegt auf der Ostseite des Tafelbergs und ein Besuch gehört zum Pflichtprogramm einer jeden Kapstadt-Reise. Es werden nur heimische, südafrikanische Pflanzen dort gezeigt und besonders die Flora der Kapregion kann man hier schon wunderbar bestaunen.
Wanderfreunde kommen voll auf ihre Kosten. Innerhalb des Gartens kann man einer Vielzahl von Wegen folgen und dabei die lokale Flora und Fauna bewundern.
Seit 2014 kann der Botanische Garten mit einer neuer Attraktion aufwarten – dem tree canopy walkway oder auf gut Deutsch Baumpfad. Der Weg führt in einer Höhe von max. 11 m etwa 130 m über den Wipfeln der Bäume. Von hier ergeben sich phantastische Ausblicke auf den Tafelberg und die Kapstädter Innenstadt.
Wenn du an einem Sonntag in den Kistenbosch Gardens landest, hast du vielleicht Glück und kannst eines der Sommerkonzerte dort erleben. Ab nachmittags trifft man sich hier zu einer Art Konzert-Picknick. Jeder bringt seine eigenen Getränke und einen Picknickkorb mit und dann lässt man sich auf einer gemütlichen Decke nieder, um der Musik zu lauschen oder geht zum Tanzen nach vorn zur Open-Air-Bühne.
8. Boulders Beach Simonstown

Auf der Kap-Halbinsel, südlich von Kapstadt, direkt an der False Bay gelegen, befindet sich Boulders Beach. Übersetzt bedeutet Boulders Beach der Strand mit den Felsbrocken. Die Übersetzung wird dem sehenswerten Strand wenig gerecht. Boulders Beach und das direkt anliegende Städtchen Simon’s Town ist in Südafrika bekannt für Pinguine.
Eine einzigartige Attraktion in Simon’s Town ist die Kolonie der Brillenpinguine, die am Boulders Beach und am Foxy Beach leben. Die Brillenpinguine sind die einzige Pinguinart, die in Afrika beheimatet ist. An den Strandabschnitten Boulders Beachund Foxy Beach hat sich seit Anfang der 80er Jahre aus einem einzigen Pinguinpärchen eine Pingiunkolonie entwickelt, die inzwischen etwa 2000 Tiere zählt. Die Kolonie gehört zum Nationalpark Tafelberg und wird von Rangern betreut. Gegen ein kleines Eintrittsgeld kann man die Pinguine im Besucherzentrum tagsüber sehen. Ein Holzsteg führt am Boulders Beach entlang und ermöglicht einen freien Blick über Pinguine, Felsen, Strand und Meer.
9. Kap der guten Hoffnung


Das Kap der guten Hoffnung liegt an der Südspitze von Südafrika und gehört zu den bekanntesten Klippen der Welt. Es lässt sich sehr gut mit einem Besuch am Boulders Beach in Simonstown verbinden, denn es liegt ca. eine knappe Autostunde von dort entfernt. Das Kap der guten Hoffnung wird häufig als der südlichste Punkt des afrikanischen Kontinents bezeichnet, auch wenn das eigentlich auf Cape Agulhas zutrifft. Die große Berühmtheit erlangte das Kap der Guten Hoffnung durch viele Geschichten und Legenden, in denen die Felsen und Stürme vielen Seefahrern zum Verhängnis wurden. Heute befindet sich das Kap der Guten Hoffnung inmitten eines Nationalparks, der neben der atemberaubenden Felsenlandschaft ein weiteres Argument für einen Besuch vom Kap der Guten Hoffnung darstellt.
Das Landschaftsbild am Kap der Guten Hoffnung ist zum einen geprägt von den gewaltigen Felsen und zum anderen von den beiden Leuchttürmen. Die landschaftlichen Verhältnisse am Kap der Guten Hoffnung lassen keine übermäßig große Artenvielfalt zu. Dennoch bietet diese Region den Gästen unterschiedlicher Tierarten, die den Besuch zusätzlich attraktiv machen. Mit viel Glück trifft am Kap der Guten Hoffnung zum Beispiel auf Elanantilopen, Bärenpaviane, Bergzebras, viele verschiedene Böcke wie den Buntebock und Dassies. Die dort vorhandenen Baboons sind mit Vorsicht zu genießen! Autos sollten immer verschlossen sein, denn sonst können die Baboons eigenständig einsteigen und sich am Inhalt des Fahrzeugs bedienen.
Die Vogelwelt begeistert mit über 200 verschiedenen Arten, unter denen vor allem der Strauß für besondere Eindrücke sorgt. Schildkröten und Echsen sowie zahlreiche Schlangen wie Kobra und Puffotter erweitern die Tierwelt am Kap der Guten Hoffnung. Zu einem besonderen tierischen Highlight lädt die False Bay, eine Bucht am Kap der Guten Hoffnung, ihre Gäste ein. Dort können Sie Robben und mit etwas Glück auch Wale beobachten.
10. Entspanne an einem der traumhaften Strände Kapstadts

Neben verschiedensten Aktivitäten für Jung und Alt, die die bunte Metropole zu bieten hat, zieht Kapstadt Jahr für Jahr vor allem auch wegen seiner zahlreichen und unvergleichbar schönen Strände, Besucher aus der ganzen Welt an. Gepflegt, abschnittsweise von Rettungsschwimmern überwacht und in unmittelbarer Nähe zur Großstadt. Die schönsten Strände Kapstadts bieten Erholung und Entspannung vor allem für Familien und je nach Lage mit direkter Anbindung zu beliebten Restaurants und Cafés auch Abwechslung zur typischen Stadtbesichtigung in den heißen, südafrikanischen Sommermonaten.
Camps Bay
Besonders beliebt ist der weitläufige und feine Sandstrand in Camps Bay. In unmittelbarer Nähe zu zahlreichen an den Ausläufern des Tafelbergs befindlichen Gasthäusern und Apartments gelegen, erreicht man die Strandpromenade in nur wenigen Fußschritten. Hier trifft man auf die gut betuchten Kapstädter beim Sonnenbaden, Fitnessbegeisterte, die eigens dafür vorgesehene Strandabschnitte für eine Partie Beachvolleyball nutzen und Touristen, die tagsüber den Strand zum Entspannen nutzen. Am Abend kehrt man gern in namenhafte Restaurants wie „Zenzero“ oder „Codfather“ ein, um vor allem frische Meeresspezialitäten und Sushi mit Panoramablick auf den Atlantischen Ozean zu genießen. Dann wird Camps Bay auch zum beliebten Treffpunkt unter den Einheimischen und man kann in das Nachtleben Kapstadts mit seinen vielen Clubs und angesagten Bars eintauchen.
Glen Beach
Der Glen Strand befindet sich direkt neben dem Campy Bay Strand und ist der etwas kleinere Strandabschnitt mit traumhaften Ausblick auf die Twelve Apostles Bergkette und den Lions Head. Der Strand liegt etwas ruhiger und ist dadurch im Hochsommer auch recht schnell voll. Der Zugang von der Strandpromenade in Camps Bay ist leicht zu erreichen und Parkplätze findet ihr in den zahlreichen Seitenstraßen. Der Glen Strand ist zudem etwas windgeschützter als der Campy Bay Strand und bis zur beliebten Sundowner Bar „The Bunglows“ ist es nicht weit.
Clifton Beaches
Wunderschöne kleine Buchten und Strandabschnitte findet ihr im Stadtteil Clifton, an den sog. Strandabschnitten Clifton 1st, Clifton 2nd, Clifton 3rd und Clifton 4th. Den Zugang zu den Stränden erreicht man nur über die Victoria Road und ihr müsst von hier zwischen den kleinen Strandhäusern den Bergang bis zum Meer hinunterlaufen. Die einzelnen Strandabschnitte sind durch kleinere und größere Felsen getrennt, ihr könnt jedoch ohne Probleme von Strand zu Strand spazieren. Großer Vorteil der isolierten Lage sind die windgeschützen Buchten, da es in Kapstadt auch im Hochsommer oft sehr windig werden kann.
Clifton 1st Beach: ideal für junge Leute, Sportler und Hundebesitzer
Clifton 2nd Beach: Surfer, Models und bei der Gay Community sehr beliebt
Clifton 3rd Beach: für Paare, der kleinste Strand mit romantischen Ausblick
Clifton 4th Beach: für Familien, wird von Rettungsschwimmern überwacht, Blaue Flagge Status
Bakoven Beach
Der selbst bei Kapstädtern teils unbekannte Strand befindet sich direkt im kleinen Nobelvorort Bakoven und gilt als Geheimtipp abseits der Touristenmassen. Die Zufahrt ist sehr versteckt mit kaum Parkplätzen und nur über einen schmalen Weg zum Strand erreichbar. Der Sandstrand an sich ist sehr klein aber die traumhaft schönen Felsen rundherum bieten einen einmaligen Panoramablick über die Atlantikküste vom Lions Head fast bis nach Hout Bay. Ideal für für eine Fotoerinnerung vor der Bergkette der Zwelve Apostles.
Oudekraal Beach
Der Oudekraal Strand befindet sich etwas außerhalb von Kapstadt, ca. 10 Autominuten entlang der Küstenstraße von Camps Bay entfernt. Vor allem Einheimische verbringen hier Ihre Wochenenden beim Picknick und Gäste des exklusiven Twelve Apostels Hotels nutzen den versteckten Strandabschnitt für eine kurze Abkühlung. Der Sandstrand ist sehr überschaubar, dafür gibt es viele Grillmöglichkeiten und mehrere Buchten mit Felsen rundherum. Wunderschön ist ebenfalls der Blick auf die Berghänge von Camps Bay mit der 12 Apostles Bergkette im Hintergrund sowie der Erhebung des Lions Head am Horizont.